printlogo
http://www.ethz.ch/
Umwelt und die ETH Zürich
 
print
  

Aktion EEChallenge !

weitere Informationen auf dem Intranet:

Deutsch: Unser Engagement

English: Our Commitment

Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit WeACT durchgeführt.

Aktiver Umweltschutz im Büro

 

Bürogeräte

Energiespartipps Bildschirme & PC‘s


› Alle modernen PC‘s verfügen in der Regel über ein Power Management. Es steuert die Systemkomponenten energieeffizient. Es schaltet nicht benötigte Komponenten ab oder versetzt sie in einen Betriebsmodus mit verringertem Energieverbrauch. Bei der Auslieferung des PC‘s ist das Power Management jedoch nicht immer aktiviert oder die vordefinierten Einstellungen sind nicht auf die individuellen Anforderungen des Nutzers angepasst.

› Schalten Sie den Bildschirm und den PC bei längeren Pausen stets über den Netzschalter aus. Die Verwendung einer Schalterleiste macht es noch einfacher!

› Bedenken Sie bei der Beschaffung neuer Bildschirme, dass der Stromverbrauch proportional mit der Bildschirmfläche zunimmt. Ein energieeffizentes Geräte finden sie auf www.topten.ch (bei Bürogeräte/Monitore).

Energiespartipps für Drucker


› Eingeschaltete Laserdrucker benötigen je nach Druckleistung zwischen 30 bis 150 Watt - auch wenn nichts gedruckt wird.

Abends sollen auch alle zentralen Drucker abgeschaltet werden. Dies kann durch eine verantwortliche Person, eine Schaltuhr oder eine spezielle Automatik geschehen.

› Wählen Sie bei Neuanschaffungen Drucker mit geringem Energieverbrauch. Achten Sie beim Kauf von neuen Druckern zudem darauf, dass diese nach einigen Minuten Nichtbenutzung automatisch auf einen energiesparenden Modus zurück- bzw. ganz abschalten. Dies gilt vor allem für Laserdrucker.

Energiespartipps für Kopiergeräte


› Der Stromverbrauch eines Kopiergerätes ist vor allem von dessen Kopierleistung abhängig: Ein eingeschaltetes, mittelgrosses Gerät benötigt dauernd 150 bis 250 Watt.

› Schalten Sie Kopiergeräte, die wenig benutzt werden, nach jedem Gebrauch mit dem Hauptschalter aus. Stromspar-Tasten (Stand-by-Taste) am Kopierer bringen in der Regel nur einen geringen Spareffekt (10 - 20%).

Abends sollten sämtliche Kopiergeräte mit dem Hauptschalter ausgeschaltet werden. Die Abschaltung kann manuell durch eine dafür verantwortliche Person oder durch eine nachträglich am Kopiergerät montierte Schaltuhr oder Abschaltautomatik geschehen.

› Achten Sie bei der Neubeschaffung von Kopiergeräten darauf, dass eine Abschaltautomatik eingebaut ist, die das Gerät bei Nichtgebrauch ganz ausschaltet.

Energiespartipps für Faxgeräte


› Laser-Faxgeräte benötigen mit 50 - 60 Watt ein Mehrfaches der Energie von Thermo- oder Tintenstrahl-Faxgeräten. Letztere haben einen dauernden Stromverbrauch von ca. 10 Watt.

› Beschaffen Sie nach Möglichkeit keine zusätzlichen Faxgeräte, sondern benutzen Sie im gleichen Gebäude schon vorhandene Geräte wie zum Beispiel Multinfunktionsgeräte. Wenn Ihr Brief auf einem PC geschrieben wurde, so lässt er sich - dies gilt für ETH-Angehörige - in Top-Qualität über das Datennetz via VPP an den Fax des Empfängers senden. (Hier hilft Ihnen Ihr/e Informatik-Koordinator/in weiter).

› Falls auf die Anschaffung eines Laser-Faxgerätes nicht verzichtet werden kann, so achten Sie darauf, dass das Gerät mit einer eingebauten Sparschaltung ausgerüstet ist. Damit lässt, sich der Stromverbrauch um 95 % auf weniger als 2 Watt reduzieren.

 

Papier



Das verwendete Papier hat einen grösseren Einfluss auf die Ökobilanz des Druckens und Kopierens als der Stromverbrauch der Geräte selber, worüber man sich oft zu wenig bewusst ist. Weisses Büropapier verbraucht bei der Herstellung rund dreimal mehr Energie ( 8kWh pro kg) als Umweltschutzpapier und ist erst noch teurer.

Umwelttipps


› Drucken Sie möglichst wenig aus.


› Falls Sie etwas ausdrucken, benützen Sie Recyclingpapier (vermindert Umweltbelastung um 70%). Am Einfachsten, Sie füllen gleich den Standardschacht Ihres Druckers mit Recyclingpapier.


› Drucken Sie doppelseitig aus, wann immer möglich (vermindert Umweltbelastung um weitere 40%). In vielen Programmen kann doppelseitiger Druck als Standardeinstellung gewählt werden.


› Benutzen Sie einseitig bedrucktes Papier nochmals für Entwürfe, Probeausdrucke oder als Notizzettel.


› Sammeln und entsorgen Sie Papier separat. Sie unterstützen damit nicht nur die Herstellung von Recyclingpapier, sondern helfen Entsorgungsgebühren sparen und entlasten die Kehrrichtverbrennungsanlagen.

Es geistert immer noch das Vorurteil herum, dass Recyclingpapiere dem Drucker / Kopiergerät schaden. Zahlreiche Versuchsreihen belegen jedoch, dass die heutigen Recyclingpapiere bezüglich Verschleiss und Verschmutzung der Geräte nicht schlechter abschneiden als Frischfaserpapiere.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter:

Papierratgeber von FUPS

Informationsblatt der IGOEB

 

Büroklima

Im Sommer


Elektrisch betriebene Geräte geben Wärme ab und heizen Räume auf. Schon bei kurzen Pausen lohnt sich das Abschalten von Bildschirmen, Druckern und Licht und bei längeren Pausen ab einer Viertelstunde ist auch das Abschalten des PC sinnvoll. -> Nutzen Sie Ihre Pausen zum Abschalten - auch der Geräte!


› Bei einem Büro ohne Klimaanlage empfiehlt es sich, die frische Morgenluft zum Kühlen der Räume zu nutzen. Tagsüber sollten zur Gewährung der Luftzirkulation die Fenster auf der Schattenseite oder die Türe zum Korridor geöffnet sein.


› Bei klimatisierten Büros müssen die Fenster geschlossen bleiben. Hier ist eine richtige Beschattung wichtig. Durch unbeschattete Fenster dringt Sonnenlicht voll in den Raum; der Raum heizt auf oder die Klimaanlage muss auf Hochtouren arbeiten und verbraucht hierbei viel Energie. Beschattete Fenster lassen nur 1/5 der Sonnenwärme passieren. Lamellen so einstellen, dass keine elektrische Beleuchtung notwendig wird.

Im Winter


› Eine um 1° C höhere Raumtemperatur erfordert 6 % mehr Heizenergie. Eine Temperatur von 20 - 21° C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 35 - 55 % ist optimal für Ihre Gesundheit.


› Mit regelmässigem, kurzem und gründlichem Lüften (nur bei nicht-klimatisierten Räumen) wird die "dicke Luft" aus dem Raum befördert, ohne die gesamte (in Wänden, Mobiliar, etc. gespeicherte) Wärme ins Freie zu lassen. Herunterlassen von Sonnen-/Lamellenstoren während der Nacht reduziert unnötige Wärmeverluste.


› Drehen Sie das Radiatorventil bei Ferienabwesenheit um 3 – 4° C zurück. Dies spart bis zu 25% der Heizenergie in dieser Zeit.

 

Wichtiger Hinweis:
Diese Website wird in älteren Versionen von Netscape ohne graphische Elemente dargestellt. Die Funktionalität der Website ist aber trotzdem gewährleistet. Wenn Sie diese Website regelmässig benutzen, empfehlen wir Ihnen, auf Ihrem Computer einen aktuellen Browser zu installieren. Weitere Informationen finden Sie auf
folgender Seite.

Important Note:
The content in this site is accessible to any browser or Internet device, however, some graphics will display correctly only in the newer versions of Netscape. To get the most out of our site we suggest you upgrade to a newer browser.
More information

© 2014 ETH Zürich | Impressum | Disclaimer | 8.5.2014
top